Kapitel 13. Eingabegeräte

Inhaltsverzeichnis
Einführung
Handschuhe
Mäuse und verwandte Geräte
Körpereingabe
Spracherkennung
Tastaturen

von Germanos Efthimiadis

und Heinrich Plener

Einführung

Um Informationen in der Computerwissenschaft bearbeiten zu können, muß man sie ausgeben bzw. eingeben können. Das ist im Grunde genommen eine der wichtigsten Voraussetzungen. Die Fachleute sprechen in diesem Zusammenhang von Ein– und Ausgabe. Da in der Computerwelt es jedoch sehr "modisch" ist englische Begriffe zu verwenden, trifft man auch oft auf Leute die von Input/Output bzw. I/O sprechen. Wie auch immer, alle meinen das Gleiche damit.

In der Geschichte des Computers sind schon eine ganze Menge an Eingabegeräten – das ist im Grunde genommen nichts anderes als eine Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine - verwendet worden. Um Informationen in einen Computer zu speisen hat man früher beispielsweise Schalter, Wählscheiben oder Lochstreifen verwendet. Dies sind jedoch mittlerweile sehr veraltete Techniken die heute nicht mehr in Frage kommen, da sie in Sachen Bedienkomfort oder Schnelligkeit nicht mehr den Ansprüchen der heutigen Computerwelt gerecht werden.

Heutzutage verwenden die meisten "user" Eingabegeräte wie Tastatur und Maus. Das gehört mittlerweile zur Standardausrüstung eines jeden PC's. Je nach dem was für Daten eingegeben werden sollen gibt es natürlich auch eine Menge extra dafür entwickelte Geräte. So wäre es beispielsweise nicht möglich ein Bild über die Tastatur oder Maus in einen Computer zu transferieren. Um solche Art von Daten einzugeben bedient man sich einem sog. Scanner. Dies ist nur ein kleines von vielen Beispielen um zu zeigen, daß die Art und Vielfalt der Eingabegeräte sich mit den Anforderungen der Computerwissenschaft ändert.

Da in der heutigen Zeit eine ganze Menge mit dem Computer gemacht wird, sprich es werden Daten von verschiedenster Form und Größe bearbeitet, gibt es auch dementsprechend eine große Anzahl von verschiedenen Eingabegeräten auf dem Markt. Ein kleiner Ausschnitt der Vielfalt wird nun noch im Näheren eingegangen.