An der Universität Tübingen werden zur Zeit Operationsroboter entwickelt. Der Mediziner sitzt dann an einem Pult und steuert die Bewegungsabläufe dieses Roboters. Zur Kontrolle dient ihm ein visuelles Körpermodell.
Die Fraunhofer-Gesellschaft hat ein völlig neues Endoskop entwickelt. Der Mediziner sitzt hierbei ín einen Operationscockpit, ähnlich dem eines Flugsimulators. An einem räumlich entfernten Roboter ist ein Endoskop montiert. Der Mediziner kann dieses Endoskop mittels seines "Cockpits" auf zehntel Millimeter genau steuern.
Ein ähliches System entwickelte auch Armstrong Healthcare. Hier steuert der Mediziner nicht über ein Cockpit, sondern über ein System, welches er ähnlich wie einen Helm, auf dem Kopf trägt.