Die Rolle der VR in der Medizin

Was versteht man unter virtueller Realität? Dies läßt sich beispielsweise durch ein Zitat der beiden VR-Experten Aukstakalnis und Blatner darstellen:

Virtuelle Realität ermöglicht Menschen, äußerst komplexe Datenmengen sichtbar zu machen, sie zu manipulieren und mit dem dazugehörigen Rechnern zu interagieren. So einfach ist das. Das Handeln von Menschen und Maschine berührt sich an sogenannten Schnittstellen, und virtuelle Realität ist nur die vorläufig letzte und modernste einer langen Reihe von Schnittstellen...

Übertragen auf die Medizin kann man sich z.B. vorstellen, daß man virtuell "in" einen Patienten geht, um z.B. ein Skalpell benutzen. Um dem Benutzer darauf eine Reaktion zu geben, muß man die Stimuli künstlich erzeugen. Dies geschieht unter Zuhilfenahme von Hard- und Software. Dazu zählt man nicht nur die Visualisierung, sondern auch haptische Systeme und viele mehr.  Das Echtzeitverhalten ist wohl ein wichtiger Punkt bei der Anwendung von VR in der Medizin.

Man kann sagen, daß die VR zwei grundlegende Techniken bietet: