VR-Systeme

Größere VR-Systeme sind immer an lokale Netze angeschlossen, da sie aus mehreren Einzelsystemen bestehen. Es gibt viele Aufgaben gleichzeitig zu erledigen, deshalb werden sie auf mehrere vernetzte Workstations verteilt. Ein wichtiges Ziel, das es hierbei zu erreichen gilt, ist die gleichmäßige Verteilung der Last auf die zur Verfügung stehenden Bussysteme und die Synchronisation der Daten. Die Arbeitslasten der Subsysteme müssen daher analysiert werden, damit das System mit minimaler Netzlast aufgebaut werden kann.

VR-Systeme werden in der Regel als Client-Server-Systeme aufgebaut. Der Server hat hierbei die Aufgabe, die Geometrie der virtuellen Welt zu verwalten. Er wertet die von den Clients gelieferten Daten aus, aktualisiert sie und gibt sie wieder an anderen Clients zur Ausgabe zurück.

Die Vorteile von Client-Server-Systemen sind: