Software
Prof. Dr.-Ing. Werner Zimmermann
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Ohne zu ahnen, worauf ich mich einlasse, habe ich mich vor einiger Zeit überreden lassen, Software für Linux zu entwickeln:
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AZTCD CDROM-Gerätetreiber für Aztech, Okano, Wearness, Orchid, CyCDROM und Conrad Laufwerke. Der Treiber
ist seit Anfang 1995 Bestandteil aller Linux-Kernel-Versionen und Distributionen. Er war für Standard-, XA- und
Multisession CD-ROMs mit ISO9660-Dateisystem sowie für Musik-CDs geeignet. Mittlerweile sind diese Laufwerke natürlich
völlig veraltet und die Treibersoftware ruht in Frieden.
- Die LTOOLS (alter Name:LREAD) sind ein Satz von Programmen fuer DOS/Windows oder beliebige UNIX-Systeme,
die es erlauben, Dateien des LINUX-Standarddateisystems von einem Nicht-Linux-Betriebssystem aus zu lesen. Sie entstammen einem
Projekt mit Studenten einer amerikanischen Universität und wurden von mir wesentlich weiterentwickelt.
Weitere Infos und die aktuelle Version gibt's hier .
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IOlib - Hardware Input/Output Bibliothek für Matlab und Simulink
Diese Bibliothek erlaubt Zugriffe auf Ein-/Ausgabe-Ports und physikalische Speicheradressen sowie Interrupts und
Timer für Matlab und Simulink unter Windows. Die Bibliothek besteht aus Matlab
Kommandoskripten sowie Simulink-Blöcken.
Ein spezieller Simulink-Block RTCsim macht Simulink zu einem (weichen) Echtzeit-System.
Ein spezieller Simulink-Block RemoteIO bzw. die Matlab-Funktion tcp() ermöglichen eine
Datenkommunikation über eine TCP/IP-Verbindung zu einem anderen Programm, das auch auf einem anderen
Rechner laufen kann.
Details über die IOlib.
Die aktuelle Version gibt's
hier .
Windows 64 bit Kompatiblilität: Die Hardware-Zugriffsfunktionen der IOlib funktionieren definitiv nicht unter den
64bit Versionen von Windows.
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CrackNT - Direkter Hardware-Zugriff unter 32bit Windows
CrackNT besteht aus einem Windows Gerätetreiber (Device Driver) und einer DLL, die es Anwendungsprogrammen erlaubt, auch
unter Windows direkt auf Ein-/Ausgabeadressen (I/O Ports) und physikalische Speicheradressen zuzugreifen
und Daten zwischen dem User Mode und dem Kernel Mode-Teil des virtuellen Adressraums zu kopieren.
Um CrackNT in eigenen Anwendungsprogrammen einsetzen zu können, steht eine DLL zur Verfügung, die den Zugriff auf den
Gerätetreiber kapselt. Das Paket enthält ausserdem die notwendige C-Header-Datei und eine Visual C++ Bibliothek, die zum
Anwendungsprogramm 'gelinked' werden muss. Übersicht über die CrackNT-API.
Zusätzlich enthält die DLL eine Reihe von Routinen, um TCP/IP Clients bzw. Server zu realisieren, sowie einige
Low-Level-Routinen um auf die Globale Descriptor Tabelle und auf die Interrupt Descriptor Tabelle von 80x86- Prozessoren
zugreifen zu können..
Das Paket enthält die Beispielanwendung IOMGR, mit der einzelne I/O-Ports und physikalische
Speicheradressen gelesen und geschrieben werden können. Ausserdem können mit dieser Anwendung bestimmte I/O-Adressbereiche
'freigeschaltet' werden, so dass auch vorhandene ältere Anwendungen, z.B. DOS-Programme, oder Anwendungen, die nicht neu
compiliert werden können, freien Zugriff zu den I/O-Ports haben.
Um den Gerätetreiber zu installieren, sind Administratorrechte notwendig, danach ist der Zugriff für jeden beliebigen
Anwender möglich.
ACHTUNG: Direkter Hardwarezugriff ist nur für erfahrene Anwender. Bei unbedachter Anwendung können Sie damit Daten auf
Ihrem Rechner zerstören und Hardwarekomponenten dauerhaft beschädigen. Verwenden Sie CrackNT, insbesondere Schreibzugriffe
nur, wenn Sie genau wissen, was Sie tun!
In Verbindung mit Multi-Core-Prozessoren wie Pentium D oder Core Duo funktionieren einige Funktionen in CrackNT.sys nicht zuverlässig. Unter
Umständen kann Windows nach Installation des Treibers instabil werden. Schalten Sie daher bei Bedarf den zweiten CPU-Kern
im BIOS ab, wenn Sie CrackNT.sys verwenden wollen.
Die aktuelle Version
gibt's hier .
Windows 64bit Kompatiblilität: CrackNT funktioniert nicht unter den 64bit Versionen von Windows.
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Simulation des uCOS-II (uC/OS II) Echtzeit-Betriebssystems unter 32bit Windows und unter LINUX
uCOS-II ist ein kleines, aber leistungsfähiges Echtzeit-Betriebssystem für Embedded Systems, das von Jean J. Labrosse
entwickelt und in seinem Buch "MicroC/OS-II - The Real-Time-Kernel", Second Edition, erschienen im CMP Verlag, beschrieben
wird. Das Betriebssystem ist weitgehend unabhängig vom CPU-Typ und wurde auf eine Vielzahl von Mikroprozessor-Plattformen
portiert (see www.micrium.com) und in kommerziellen und nicht-kommerziellen
Anwendungen eingesetzt. Der Quellcode des Betriebssystems ist zusammen mit dem Buch erhältlich und darf für
nicht-kommerzielle Anwendungen und im Ausbildungsbereich frei eingesetzt werden. Für den kommerziellen Einsatz ist eine
Lizenz erforderlich.
Da das Testen von Software in Embedded Systems verhältnismässig umständlich ist, wurde für uCOS-II eine WIN32- und eine
LINUX-Portierung entwickelt, mit der die Grundfunktionalität von uCOS-II unter Windows oder unter LINUX
simuliert werden kann. Nähere Informationen zur WIN32-Version finden Sie hier,
Informationen zur LINUX-Version gibt es hier.
Die aktuelle
Win32 Version gibt's hier.
Die aktuelle
Linux Version gibt's hier.
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Portierung von uCOS-II (uC/OS II) auf Freescale HCS12 Microcontrollern für Metroworks CodeWarrior
Die HCS12-Version setzt den uCOS-II Quellcode in der Version V2.84 und die
CodeWarrior HCS12 Entwicklungsumgebung V3.1 voraus. Das Beispielprogramm wurde
auf einem Dragon12-Entwicklungsboard (www.evbplus.com) getestet.
Die aktuelle
HCS12-Version gibt's hier .
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ZWinlib - Einfache C++ Bibliothek für graphische Oberflächen für Windows Programme
Die ZWinLib ist eine C++ Klassenbibliothek, um für WIN32 Konsolenprogramme schnell einfache dialog-basierte graphische
Benutzeroberflächen zu entwickeln.
Nähere Informationen zu ZWinLib finden Sie hier.
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ZWinXml - Einfache C++ Bibliothek für XML Dokumente
Nähere Informationen zu ZWinXml finden Sie hier.
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ZWinCrypt - Einfache C++ Bibliothek zur Dateiverschlüsselung, Dateikompression und Hash-Erzeugung
Nähere Informationen zu ZWinCrypt finden Sie hier.
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ZWinSql - Einfache C++ Bibliothek für Datei-basierte SQL Datenbanken
Nähere Informationen zu ZWinSql finden Sie hier.
Die aktuelle
Version gibt's hier .
Prof. Dr.-Ing. Werner Zimmermann, Hochschule Esslingen - University of Applied
Sciences, Germany,
17 Feb 2011